Quelle, Wikipedia,
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Eine
weitere Variante des Dualismus ist der Epiphänomenalismus, der
etwa von Thomas Henry Huxley vertreten wurde.
Epiphänomenalisten glauben, dass körperliche Zustände zwar auf
geistige kausal einwirken können, aber geistige Zustände nicht auf
körperliche. Eine solche Position ist mit der Idee der kausalen
Geschlossenheit der Welt verträglich und kann trotzdem erklären,
wie die Zusammenhänge von Geist und Körper zustande kommen. Diese
Merkmale haben dazu geführt, dass auch noch heute eingeschränkte
Varianten des Epiphänomenalismus vertreten werden. Allerdings sind
diese Positionen meistens eigenschaftsdualistische
Epiphänomenalismen.[4] Sie behaupten also die Existenz von
immateriellen, kausal wirkungslosen Eigenschaften und nicht die
Existenz derartiger Gegenstände bzw. Substanzen. Auch gegen den
Epiphänomenalismus sind zahlreiche Einwände erhoben worden.[5] So
ist etwa zweifelhaft, wie man von mentalen Zuständen
überhaupt wissen kann, wenn sie keine Wirkung haben. Auch
wurde immer wieder argumentiert, dass die Idee von kausal vollkommen
wirkungslosen Entitäten gar nicht kohärent sei.
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